Rezension: The Hate U Give

Autorin: Angie Thomas
Verlag: cbt
Seiten: 512
Genre: Contemporary
ISBN: 978-3-570-16482-2
Preis: 17,99€
Link zum Buch: https://www.goodreads.com/book/show/32075671-the-hate-u-give

Inhalt: Nachdem die 16-jährige Starr mit ansehen musste, wie ihr Freund Khalil von einem Polizisten grundlos erschossen wurde, hat Starr die Wahl: Soll sie an die Öffentlichkeit gehen und Gerechtigkeit für Khalil fordern, oder ihrer Angst, sich in Gefahr zu bringen, nachgeben?

Meinung: Dieses Buch greift sehr schwierige, ergreifende und leider – besonders in den USA – aktuelle Themen auf: Rassismus, soziale Ungerechtigkeit und Polizeigewalt gegen Schwarze.
Die Geschichte war bewegend und das Buch schafft es wirklich gut, einem die Schwere der Geschehnisse vor Augen zu führen. Nichts wird beschönigt und das ist auch gut so.
Die Charaktere sind so ziemlich das Highlight des Buches. Sie sind nicht perfekt, sondern realistisch, jeder hat seine eigene Hintergrundgeschichte, seine eigenen Probleme und Fehler. Dieser Realismus hat mir wirklich gut gefallen.
Außerdem, nur mal so als Randbemerkung, liebe ich das Cover 😀
Ich hatte nur ein Problem mit dem Buch und das hatte eher mit der Übersetzung zu tun; manche Worte wurden einfach nicht ins Deutsche übersetzt, sondern waren englisch. “Denglisch” in Büchern kann ich einfach nicht ernst nehmen. Wenn es um Zitate geht, die in ihrer übersetzten Form ihre Bedeutung verlieren würden, finde ich es völlig in Ordnung, aber manche Wörter, die häufig vorgekommen sind, wurden einfach nicht übersetzt, wie etwa “Boyfriend”, und das hat mich schlichtweg gestört 🙁

Insgesamt denke ich, dass man dieses Buch unbedingt gelesen haben sollte. Manche Themen – wie diese – müssen einfach öfter in Büchern behandelt werden, um vielleicht irgendwann einmal einen Unterschied zu machen. Denn letztendlich ist es eine Schande, dass Rassismus im Jahr 2017 immer noch so ein relevantes Thema ist.

♥♥♥♥,5/5

Vielen Dank an den cbt-Verlag für das Rezensionsexemplar!

Lesemonat Juli 2017

  • Die Königin der Schatten – Verbannt von Erika Johansen
    608 Seiten
    ♥♥♥♥/5
  • Alexander Hamilton von Ron Chernow
    832 Seiten
    ♥♥♥♥,5/5
  • Scottish Folk Tales
    384 Seiten
    ♥♥♥/5
  • Skulduggery Pleasant – Der Gentleman mit der Feuerhand von Derek Landy
    344 Seiten
    ♥♥♥/5
  • Rache und Rosenblüte von Renée Ahdieh
    432 Seiten
    ♥♥♥,5/5
  • Everything, Everything von Nicola Yoon
    320 Seiten
    ♥♥♥,75/5

Ich bin wirklich zufrieden mit diesem Monat, weil ich endlich angefangen habe, wieder mehr zu lesen. Gott sei Dank, dass es Ferien gibt! 😀
Ich hoffe, dass der August genauso erfolgreich wird!

Alles Liebe,
Hannah

Rezension: Die Königin der Schatten 3 – Verbannt

Autorin: Erika Johansen
Verlag: Heyne
Seiten: 608
Genre: Fantasy
ISBN: 978-3-453-31588-4
Preis: 14,99€ [D]
Reihe: Die Königin der Schatten; Band 3/3
Link zum Buch: https://www.randomhouse.de/Paperback/Die-Koenigin-der-Schatten-Verbannt/Erika-Johansen/Heyne/e444391.rhd

Inhalt: Um ihr Land vor einer Invasion durch die rote Königin zu schützen, hat sich Kelsea von ihr gefangen nehmen lassen. Während sie nun also versuchen muss, aus Mortmesne zu entkommen, bemüht sich Mace als Regent auf dem Thron, das Land zusammenzuhalten.

Meinung: Ich liebe die ersten beiden Bände der Reihe. Ich liebe die Welt, die Handlung, den Schreibstil und die wirklich großartigen, komplexen und vielschichtigen Charaktere. Und dieser Band war da nicht anders.
Die Handlung in diesem Band hat sich am Anfang etwas gezogen, aber ich war trotzdem ziemlich schnell wieder in der Geschichte drinnen und letztendlich hat mir die Handlung wieder einmal gut gefallen. Obwohl ich eigentlich die verschiedenen Handlungsstränge in der Vergangenheit und Gegenwart in der Reihe gerne mag, hatte ich in diesem Band das Gefühl viel zu wenig von den Charakteren zu sehen, die ich am liebsten mag (Pen, Fetch, Mace). Besonders gut dagegen finde ich, wie am Ende alle Handlungsstränge zusammenkommen und so viele Fragen geklärt werden (Allerding nicht alle…).
Das ist aber auch das einzig Gute am Ende; das Ende war furchtbar, meiner Meinung nach, und das ist mein Hauptkritikpunkt. Ich möchte natürlich nichts verraten, ich kann allerdings sagen, dass es unglaublich frustrierend war. Ich kann verstehen, warum die Autorin dieses Ende gewählt hat, aber als Leserin hat es das ganze Buch für mich irgendwie etwas zerstört… und das auf den letzten Seiten! Außerdem war das Ende so verwirrend, dass ich es zweimal lesen musste.

Insgesamt war das Buch (insbesondere als Finale) für mich also eher enttäuschend, obwohl mir die ersten 80% gut gefallen haben. Deshalb kann ich leider, leider nur

♥♥♥♥/5

vergeben.

Vielen Dank an den Heyne-Verlag für das Rezensionsexemplar!

Lesemonat Juni 2017

  • Alice im Zombieland von Gena Showalter (eBook)
    416 Seiten
    ♥♥♥/5
  • Die Nachtigall von Kristin Hannah
    608 Seiten
    ♥♥♥,5/5
  • Dark Wonderland – Herzkönig
    544 Seiten
    ♥♥♥/5

Wie schon das ganze Jahr lang war dieser Monat wieder nicht besonders erfolgreich, aber ich habe wenigstens das Gefühl, dass ich meine Lust am Lesen wiedergefunden habe… hoffen wir, dass das anhält 😀 Wenigstens sind bald Ferien und ich werde mehr Zeit haben!
Wie war Euer Lesemonat Juni?

Alles Liebe,
Hannah

Rezension: Die Nachtigall

Autorin: Kristin Hannah
Verlag: Ruetten & Loening
Seiten: 608
Genre: Historischer Roman
ISBN: 978-3-352-00885-6
Preis: 19,99€ [D]
Link zum Buch: http://www.aufbau-verlag.de/index.php/die-nachtigall.html

Inhalt: Frankreich ist von den Deutschen besetzt. Die beiden Schwestern Vianne und Isabelle haben nicht viel gemeinsam. Die ältere Vianne hat bereits eine Familie gegründet, die sie um jeden Preis besschützen will, während die jüngere und rebellische Isabelle sich der Résistance anschließt.

Meinung: Ehrlich gesagt dachte ich, dass dieses Buch mich mehr berühren würde, als es das schließlich getan hat. Versteht mich nicht falsch – mir hat das Buch gut gefallen, aber ich würde nicht sagen, dass ich es liebe.
Ich konnte einfach keine Verbindung zu den Charakteren aufbauen; Besonders zu Anfang fand ich beide Schwestern unglaublich anstrengend. Vianne ist für meinen Geschmack zu naiv und Isabelle zu impulsiv gewesen. Das bessert sich glücklicherweise im Verlauf des Buches und beide entwickeln sich zu stärkeren Frauen, die ich mehr respektieren konnte.
Die Geschichte an sich hat mir gut gefallen, wenn ich auch finde, dass Stellen am Ende zu schnell abgehandelt wurden. Generell war das letzte Drittel des Buches aber das beste, weil es da keine gab, die sich gezogen haben, so wie es das in den ersten zwei Dritteln der Fall war. Das wichtigste an der Geschichte und das, was mir am besten gefallen hat, ist, dass das Leben der Frauen im Krieg so in den Vordergrund gerückt wird und (wenigstens zum Ende hin) Vianne und Isabelle all die starken und mutigen Frauen dieses Krieges symbolisieren.
Auch den Schreibstil mochte ich gerne, er war wunderschön und passte gut zum Ton eines historischen Romanes.

Insgesamt denke ich, dass das Buch einige Schwächen hat, aber es konnte mich trotzdem fesseln. Besonders hat mir dabei die Stärkung der Frauen gefallen 🙂 Ich vergebe

♥♥♥,5/5

Alles Liebe,
Hannah

Tipps zum Lesen auf Englisch

Vor ungefähr zwei Jahren habe ich das Lesen englischer Bücher für mich entdeckt. Mittlerweile sind ca. 40% der Bücher, die ich lese, englische Bücher und ich mag das Lesen auf Englisch genauso gerne wie das Lesen deutscher Bücher.
Als ich  angefangen habe, auf Englisch zu lesen, hat es mir zuerst überhaupt nicht gefallen. Das liegt vor allem daran, dass ich ziemlich viel “falsch” gemacht habe. Deswegen wollte ich denen von euch, die vielleicht gerne mit dem Lesen englischer Bücher beginnen wollen, ein paar Tipps geben, die mir damals eine ganze Menge Frustration erspart hätten 🙂

Zuallererst: Übung macht den Meister! Lasst euch nicht entmutigen, nur weil ihr zuerst nicht  gut voran kommt. Ich habe selbst bemerkt, wie sehr ich mich verbessert habe, wie viel mehr ich jetzt verstehe und wie viel flüssiger ich englische Bücher lesen kann. Ich würde sogar sagen, dass ich sie (fast) so gut und schnell wie deutsche Bücher lesen kann.
Und letztendlich hat englisches Lesen auch nur Vorteile: Man verbessert seine Englischkenntnisse, kann Bücher, die man sehnlichst erwartet, früher lesen und liest die Bücher (häufig) in ihrer Ursprungsform, sodass man zum Beispiel Witze besser verstehen kann, die im Deutschen einfach nur unzureichend übersetzt wurden. Und natürlich sind die Cover wesentlich schöner 😀

Mein größter Fehler am Anfang war, dass ich mit einem sehr schweren Buch begonnen habe – da die Mara-Dyer-Reihe von Michelle Hodkin nicht weiter übersetzt wurde, habe ich beschlossen sie auf Englisch zu lesen. Also habe ich mit “The evolution of Mara Dyer” als mein erstes englisches Buch begonnen. Leider kamen aber ziemlich viele Fachbegriffe vor und der Schreibstil war für mich zu diesem Zeitpunkt viel zu kompliziert. Ich habe mich geradezu durchgequält 🙁
Mein Tipp ist daher, vielleicht mit einem Buch zu beginnen, das man schon auf Deutsch gelesen hat. Wenn man das nicht tun möchte, wäre eine andere Möglichkeit, vielleicht mit einem Contemporary-Roman zu starten. Diese Romane spielen in unserer Zeit und enthalten auch keine Fantasyelemente, sodass einem die schwierigen Fantasybegriffe erspart bleiben. Meine Empfehlung dafür wären Romane von Jenny Han (eine meiner absoluten Lieblingsautorinnen)! Ihr Schreibstil ist sehr einfach und ihre Liebesgeschichten sind wirklich süß und bringen einen immer zum Lächeln 🙂

Ein weiterer Tipp ist, erstmal nur dünne Bücher zu lesen, sonst hat man das Gefühl, dass man im Buch gar nicht weiter kommt. (Hier empfehle ich auch gerne wieder Bücher von Jenny Han)

Außerdem finde ich es am besten, nicht jedes einzelne Wort, das unbekannt ist, nachzuschlagen. Viele Wörter erklären sich im Kontext und alles nachschlagen stört meiner Meinung nach den Lesefluss. Aber wenn ihr gerne so viele neue Vokabeln wie möglich lernen wollt oder es notwendig ist, das meiste nachzuschlagen, dann tut das. Letztendlich muss das jeder für sich selbst herausfinden.

Ich hoffe, ich konnte euch ein bisschen helfen! Zum Schluss von mir hier noch ein paar Empfehlungen für leichte englische Bücher. Die Liste ist nicht allzu lang, aber dafür es sind alles Bücher, die mir wirklich sehr gut gefallen haben!

  • To all the boys I’ve loved before von Jenny Han
  • The summer I turned pretty von Jenny Han
  • Fangirl von Rainbow Rowell
  • Since You’ve Been Gone von Morgan Matson
  • Amy & Roger’s Epic Detour von Morgan Matson

Das war es dann auch schon von meiner Seite. Schreibt mir gerne in die Kommentare, ob ihr noch hilfreiche Tipps oder englische Buchempfehlung habt. Ich freue mich natürlich auch sehr über Feedback 🙂

Alles Liebe,
Hannah

 

 

Lesemonat Mai 2017

  • Der schwarze Thron – Die Schwestern von Kendare Blake
    448 Seiten
    ♥♥♥,5/5
  • A Court of Wings and Ruin von Sarah J. Maas
    698 Seiten
    ♥♥♥♥,5/5

Beide Bücher, die ich diesen Monat gelesen habe, haben mir gut gefallen und ich hoffe, dass ich langsam meine Motivation zum Lesen wiederfinde.
Auf einen erfolgreichen Juni! 😀

Alles Liebe,
Hannah

Rezension: Der schwarze Thron – Die Schwestern

Autorin: Kendare Blake
Verlag: Penhaligon
Seiten: 448
Genre: High Fantasy
ISBN: 978-3-7645-3144-7
Preis: 14,99€ [D]; 15,50€ [A]
Link zum Buch: https://www.randomhouse.de/Paperback/Der-Schwarze-Thron-1-Die-Schwestern/Kendare-Blake/Penhaligon/e480778.rhd

Inhalt: Drei Schwestern, drei Königinnen, haben alle das Recht auf den Thron. Katharine, Mirabella und Arsinoe wurden jede mit verschiedenen, magischen Fähigkeiten geboren, die sie beherrschen müssen, um die jeweils anderen zu töten…

Meinung: Nach dem Klappentext habe ich ein temporeiches, spannendes und “brutales” Buch erwartet. Stattdessen war es ein schwerer Einstieg: ungefähr die ersten 75% waren ziemlich langweilig und ereignislos. Statt den erwarteten Intrigen gab es mehr romantische Dramen als alles andere, woran ich in diesem Buch leider gar nicht interessiert war. Plus, diese Beziehungen waren äußerst übereilt.
Dennoch, die Welt war in meinen Augen faszinierend und ich würde gerne noch mehr darüber erfahren. Auch die Charaktere haben mir gut gefallen, wobei die Autorin sich vielleicht besser mehr auf die Königinnen als auf die Nebencharaktere konzentriert hätte. Dann hätte ich mit den Königinnen auch mehr mitfühlen können. Die einzige, die mir wirklich gut gefallen hat, war Katharine, die anderen beiden haben mich schlichtweg genervt. Aber vielleicht wird sich das im nächsten Band ja noch ändern 🙂
Positiv ist, der Schreibstil war angenehm. Ich fand, dass das Buch sehr einfach und schnell zu lesen war.

Fazit: Auch wenn das jetzt alles eher nicht begeistert klingt, die letzten 25% des Buches haben mich auf jeden Fall überrascht. Sie waren eher so, wie ich es von Anfang an erwartet hätte, und ich freue mich schon auf den 2. Band! Ich habe die Hoffnung, dass die Geschichte nicht so ausgeht, wie man von Anfang an erwartet. Ich vergebe

♥♥♥,5/5

Vielen herzlichen Dank an den Penhaligon-Verlag für das Rezensionsexemplar!

 

Lesemonat März & April 2017

  • Der Bruder des Königs von George R. R. Martin und Gardner Dozois
    1056 Seiten
    ♥♥♥,5/5
  • Notes from the Midnight Driver von Jordan Sonnenblick
    191 Seiten
    ♥♥,5/5
  • Eis wie Feuer von Sara Raasch
    544 Seiten
    ♥♥♥,5/5

Ich habe diese beiden Monate leider wieder nicht so viel gelesen, wie ich wollte, aber ich habe zum Ende des Monats endlich wieder Motivation zum Lesen gefunden. Deshalb hoffe ich, dass ich nächsten Monat sehr viel mehr lese. Außerdem kommen so viele gute Bücher im Mai heraus, auf die ich mich schon freue! 🙂

Alles Liebe,
Hannah

 

Rezension: Der Bruder des Königs

FullSizeRenderAutor: George R. R. Martin und Gardner Dozois
Verlag: Penhaligon
Seiten: 1056
Genre: Verschiedene
ISBN: 978-3-7645-3175-1
Preis: 19,99€
Link zum Buch: https://www.randomhouse.de/Paperback/Der-Bruder-des-Koenigs/George-R.R.-Martin/Penhaligon/e507977.rhd

Inhalt: “Der Bruder des Königs” ist eine Kurzgeschichtensammlung mit 21 Kurzromanen von bekannten Autoren wie George R. R. Martin, Neil Gaiman, Patrick Rothfuss und Gillian Flynn. Die Kurzromane entstammen alle verschiedenen Genres, aber haben eins gemeinsam: Es geht um die Schurken und Bösewichte. Denn was wäre eine Geschichte ohne sie?

Meinung: Ich habe noch nie eine Kurzgeschichtensammlung gelesen und war dementsprechend gespannt. Mir hat es sehr gut gefallen, diese Art von Buch zu lesen, denn so konnte man in kurzer Zeit in viele verschiedene Welten mit vielen verschiedenen Charakteren eintauchen. Das Thema Bösewichte hat mich auch sofort angesprochen, denn wer liebt sie nicht, richtig? 😀
Leider habe ich etwas länger gebraucht, um es zu lesen, da es schon ein sehr umfangreiches Buch ist. Zudem haben mir ein paar Geschichten gar nicht gefallen, durch die ich mich dann durchquälen musste. Aber das ist nun mal so – bei einer so großen Auswahl an Geschichten und Autoren kann schließlich nicht alles den persönlichen Geschmack treffen. Und ich hatte immerhin auch ein paar Geschichten, die ich großartig fand, wie die von Scott Lynch oder George R. R. Martin.

Fazit: Insgesamt denke ich, dass Kurzgeschichtensammlungen wie diese eine tolle Möglichkeit sind, neue Genres und Autoren kennenzulernen oder einfach mal etwas zwischendurch zu lesen. Mir haben leider nicht alle Geschichten gefallen, aber ich vergebe dennoch gerne

♥♥♥,5/5

Vielen herzlichen Dank an den Penhaligon-Verlag für das Rezensionsexemplar!